Veranstaltungen

  • Buchvorstellung und Gespräch

    Eine Kooperationsveranstaltung mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
    Beginn: Thursday, 09.06.2016, 20:00 Uhr
    Eintritt: 5,00 €

    Dieses Buch erzählt erstmals die Geschichte der Flüchtlingsbewegungen und -proteste, die seit Anfang der 1990er-Jahre die Asylpolitik in Deutschland begleiten. Die Willkommenskultur, von der heute oft die Rede ist, ist nicht von selbst und plötzlich entstanden, sondern das Ergebnis eines langen Kampfes um Anerkennung und Menschenwürde, den viele Flüchtlinge aktiv ausgefochten haben. Christian Jakob zeigt: Die Modernisierung der deutschen Gesellschaft ist zu großen Teilen das Werk der Migrantinnen und Migranten und Flüchtlinge selbst. Und sie ist, trotz aller aktuellen Debatten und Konflikte, nicht mehr zurückzudrehen.
    Zugleich bewertet der langjährige Beobachter der Flüchtlingspolitik die aktuellen Entwicklungen in der europäischen Asylarchitektur und beschreibt, wie eine moderne und offene Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland aussehen könnte, die die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt.

    Christian Jakob studierte Soziologie, Volkswirtschaft, Philosophie in Bremen und Mailand sowie Global Studies in Berlin, Buenos Aires und Delhi. Seit 2006 ist er Redakteur der taz. Für seine Berichterstattung zur Asylpolitik wurde er 2015 für den Journalistenpreis „Der lange Atem“ nominiert.
    Das Buch ist im März im Christoph Links Verlag erschienen und kostet 18,00 Euro.

  • Buchvorstellung und Diskussion

    Eine Kooperationsveranstaltung mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
    Beginn: Wednesday, 22.06.2016, 20:00 Uhr
    Eintritt: 5,00 €

    Am 22. Juni 1941 beginnt das nationalsozialistische Deutschland den Krieg gegen die Sowjetunion. Antikommunismus, Rassismus und Antisemitismus verschmelzen in einem Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“. In seinem Buch „Der dritte Weltkrieg“ nimmt Erich Später die Belagerung von Leningrad ebenso in den Blick wie die Schlacht um Stalingrad. Er widmet sich aber auch eher unbekannten Ereignissen wie der Gründung des jüdisch-antifaschistischen Komitees in Moskau und der Aufstellung der spanischen „Blauen Division“.
    Nach Buchhändlerlehre und Studium lebt und arbeitet Erich Später heute in Saarbrücken und schreibt regelmäßig für die Zeitschrift „Konkret“.
    Sein Buch „Der dritte Weltkrieg. Die Ostfront 1941-45“ ist im Conte Verlag erschienen und kostet 16,90 Euro.

  • Beginn: Wednesday, 13.07.2016, 20:00 Uhr
    Eintritt: 10,00 € inkl. Wein

     

     

  • Beginn: Saturday, 16.07.2016, 20:00 Uhr
    Eintritt: 10,00 € inkl. Weinprobe

    Zusatzveranstaltung im Weinbistro „Kühne Lage“,
    Schützenstraße 39, Tel. 32512404